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Wehşê Di Hundirê Min de
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Beschreibung
In diesem surrealen Roman schildert Helîm Yûsiv auf eindringliche Weise Angst, menschliche Brutalität, Kolonialismus, Macht und groteske Albträume. Zudem beleuchtet er den Zusammenhang zwischen Macht und Angst.
Frantz Fanon sagt: „Koloniale Völker akzeptieren tief in ihrem Innersten keine Autorität, die ihnen aufgezwungen wird; sie wurden beherrscht, aber sie wurden nicht gezähmt; sie wurden herabgewürdigt, aber sie glauben niemals an ihre eigene Herabwürdigung.“ Es wird deutlich: Ganz gleich, wie sehr man ein Sklave ist – tief im Inneren akzeptiert der eigene Geist weder Sklaverei noch Knechtschaft. Wie Hemîdo in dem Roman „Wehşê Di Hundirê Min de“ zu sich selbst findet, seinen Hammer ergreift und alle Statuen zerschlägt, ist ein Symbol der Rebellion gegen die Autorität, eine Rebellion gegen den Kolonialismus.
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In diesem surrealen Roman schildert Helîm Yûsiv auf eindringliche Weise Angst, menschliche Brutalität, Kolonialismus, Macht und groteske Albträume. Zudem beleuchtet er den Zusammenhang zwischen Macht und Angst.
Frantz Fanon sagt: „Koloniale Völker akzeptieren tief in ihrem Innersten keine Autorität, die ihnen aufgezwungen wird; sie wurden beherrscht, aber sie wurden nicht gezähmt; sie wurden herabgewürdigt, aber sie glauben niemals an ihre eigene Herabwürdigung.“ Es wird deutlich: Ganz gleich, wie sehr man ein Sklave ist – tief im Inneren akzeptiert der eigene Geist weder Sklaverei noch Knechtschaft. Wie Hemîdo in dem Roman „Wehşê Di Hundirê Min de“ zu sich selbst findet, seinen Hammer ergreift und alle Statuen zerschlägt, ist ein Symbol der Rebellion gegen die Autorität, eine Rebellion gegen den Kolonialismus.