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Tu
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Beschreibung
„Tu“ ist ein Roman der Einsamkeit – ein Roman über Tage voller Schmerz, Leid und innerer Zerrissenheit. Zugleich erzählt er von einer Zeit, in der sich neue Wege für das Schreiben und Denken öffnen. In solchen Tagen braucht es ein Fenster, einen Halt, ein Licht – besonders für jemanden, der zwischen Dunkelheit und Enge eines Gefängnisses nach Hoffnung sucht.
Die Hauptfigur des Romans begibt sich auf eine Reise durch die tiefe Geschichte, Kultur, Sprache und Folklore Kurdistans. Dabei wird sie zu einer Suchenden nach den Worten und Stimmen der kurdischen Sprache – sie schöpft aus ihnen Kraft und Atem. Inmitten des harten und trostlosen Gefängnisalltags wird sogar ein kleiner Käfer zu ihrem Gefährten.
Erinnerungen an die Kindheit und die Geschichten der Großmutter verleihen dem Roman warme, farbenreiche und beinahe pastorale Bilder. Motive des Orients verbinden sich mit modernen literarischen Techniken des Westens. Sprache, Kultur, Volksüberlieferungen, Architektur und die geografischen Traditionen der Kurdinnen entfalten sich dabei wie ein altes Gemälde vor den Augen der Leserinnen.
Auch wenn der Roman von Schmerz und Sehnsucht geprägt ist, hinterlässt er am Ende einen stillen Funken Hoffnung und innerer Stärke. „Tu“ wirkt wie ein Anfang – und zugleich wie das Versprechen weiterer kraftvoller Werke.
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„Tu“ ist ein Roman der Einsamkeit – ein Roman über Tage voller Schmerz, Leid und innerer Zerrissenheit. Zugleich erzählt er von einer Zeit, in der sich neue Wege für das Schreiben und Denken öffnen. In solchen Tagen braucht es ein Fenster, einen Halt, ein Licht – besonders für jemanden, der zwischen Dunkelheit und Enge eines Gefängnisses nach Hoffnung sucht.
Die Hauptfigur des Romans begibt sich auf eine Reise durch die tiefe Geschichte, Kultur, Sprache und Folklore Kurdistans. Dabei wird sie zu einer Suchenden nach den Worten und Stimmen der kurdischen Sprache – sie schöpft aus ihnen Kraft und Atem. Inmitten des harten und trostlosen Gefängnisalltags wird sogar ein kleiner Käfer zu ihrem Gefährten.
Erinnerungen an die Kindheit und die Geschichten der Großmutter verleihen dem Roman warme, farbenreiche und beinahe pastorale Bilder. Motive des Orients verbinden sich mit modernen literarischen Techniken des Westens. Sprache, Kultur, Volksüberlieferungen, Architektur und die geografischen Traditionen der Kurdinnen entfalten sich dabei wie ein altes Gemälde vor den Augen der Leserinnen.
Auch wenn der Roman von Schmerz und Sehnsucht geprägt ist, hinterlässt er am Ende einen stillen Funken Hoffnung und innerer Stärke. „Tu“ wirkt wie ein Anfang – und zugleich wie das Versprechen weiterer kraftvoller Werke.