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Portreyên Şophiştî - 2

Buchdetails

Einband Taschenbuch
Sprache Kurdisch (Kurmacî)
Erscheinungsjahr 2024
Seitenzahl 220
Maße (L/B/T) 21 / 13,5 / 1,5 cm
Gewicht 230 g
Auflage 1. Auflage
ISBN 9786256207097
Hersteller
Maraşel Fevzi Çakmak Cad.
Özok Kültür Sitesi No: 28/B
İpekyolu / Van
Türkei
loryayayinlari@gmail.com

Seîd Veroj

Portreyên Şophiştî - 2

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Beschreibung

Ein sorgfältig ausgewähltes Werk kurdischer Literatur – kuratiert für Leserinnen und Leser, die Sprache, Geschichte und Kultur vertiefen möchten.

Nach dem Ersten Weltkrieg begann für Kurdistan eine Zeit politischer Neuordnung. Am 17. Dezember 1918 wurde in Istanbul unter der Führung von Seyid Abdulgadirê Nehri die Komela Tealîya Kurdistan (CTK) gegründet. Ihr Ziel war es, die legitimen Rechte des kurdischen Volkes zu vertreten. In kurzer Zeit entstanden Zweigstellen in Städten wie Dîyarbekir, Dêrsim, Sêrt, Xarpêt und Meletî.

Nach zwei Jahren zeigten sich innerhalb der CTK unterschiedliche Vorstellungen über die Zukunft Kurdistans: Ein Teil der Gründer und Verantwortlichen setzte sich für Autonomie innerhalb des Osmanischen Reiches ein, während ein anderer Teil die Unabhängigkeit Kurdistans anstrebte. Diese Spannungen führten schließlich zur Spaltung der Organisation.

Nach der Verhaftung und Auflösung der CTK entstanden neue geheime Strukturen. Die Komîteya Kurd a Erzerumê nahm ihre Arbeit im Untergrund auf und hielt Verbindung zur Komîteya Kurd a Stenbolê. Im April 1922 schlossen sich diese Komitees mit weiteren Gruppen zusammen und gründeten die Cemîyeta Îstiqlala Kurdistanê, auch bekannt als Komîteya Îstiqlala Kurdistanê. In einigen Quellen erscheint sie zudem als Komîteya Azadiya Kurdistanê (KAK) oder kurz Azadî.

Das Werk beleuchtet eine prägende Phase kurdischer Geschichte – zwischen politischer Hoffnung, inneren Debatten und dem Streben nach Selbstbestimmung.

Buchdetails
Einband Taschenbuch
Sprache Kurdisch (Kurmacî)
Erscheinungsjahr 2024
Seitenzahl 220
Maße (L/B/T) 21 / 13,5 / 1,5 cm
Gewicht 230 g
Auflage 1. Auflage
ISBN 9786256207097
Verlag & Hersteller
Maraşel Fevzi Çakmak Cad.
Özok Kültür Sitesi No: 28/B
İpekyolu / Van
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Beschreibung

Nach dem Ersten Weltkrieg begann für Kurdistan eine Zeit politischer Neuordnung. Am 17. Dezember 1918 wurde in Istanbul unter der Führung von Seyid Abdulgadirê Nehri die Komela Tealîya Kurdistan (CTK) gegründet. Ihr Ziel war es, die legitimen Rechte des kurdischen Volkes zu vertreten. In kurzer Zeit entstanden Zweigstellen in Städten wie Dîyarbekir, Dêrsim, Sêrt, Xarpêt und Meletî.

Nach zwei Jahren zeigten sich innerhalb der CTK unterschiedliche Vorstellungen über die Zukunft Kurdistans: Ein Teil der Gründer und Verantwortlichen setzte sich für Autonomie innerhalb des Osmanischen Reiches ein, während ein anderer Teil die Unabhängigkeit Kurdistans anstrebte. Diese Spannungen führten schließlich zur Spaltung der Organisation.

Nach der Verhaftung und Auflösung der CTK entstanden neue geheime Strukturen. Die Komîteya Kurd a Erzerumê nahm ihre Arbeit im Untergrund auf und hielt Verbindung zur Komîteya Kurd a Stenbolê. Im April 1922 schlossen sich diese Komitees mit weiteren Gruppen zusammen und gründeten die Cemîyeta Îstiqlala Kurdistanê, auch bekannt als Komîteya Îstiqlala Kurdistanê. In einigen Quellen erscheint sie zudem als Komîteya Azadiya Kurdistanê (KAK) oder kurz Azadî.

Das Werk beleuchtet eine prägende Phase kurdischer Geschichte – zwischen politischer Hoffnung, inneren Debatten und dem Streben nach Selbstbestimmung.