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Mizgîna Azadiyê
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Beschreibung
Mela Îmadedîn Gurdilî wurde 1933 im Dorf Elebociyan im Gebiet von Farqîn geboren. Sein Vater stammte aus Kirîva in Gurdilana Sêrt, weshalb er den dichterischen Beinamen „Gurdilî“ trug. Er studierte an den Medresen Kurdistans und erhielt 1960 seine Lehrbefugnis von Seydayê Mele Ebdulayê Sergewra. Von 1959 bis 1978 war er als Mela in Aqûba bei Bismil tätig. Später arbeitete er in Diyarbekir im Bauamt. Er starb 2020.
Seine Liebe zur Heimat entstand unter dem Einfluss der Gedichte von Cîgerxwîn und wurde besonders durch den Kampf von Mela Mustefa Barzanî und seinen Gefährten geprägt. 1958 begann er, Gedichte zu schreiben. Neben seiner künstlerischen und wissenschaftlichen Arbeit war er politisch aktiv und wurde 1965 Mitglied der Partiya Demokrat a Kurdistanê (PDK) ya Tirkiyê.
Seydayê Gurdilî schrieb Gedichte über den nationalen Kampf, Liebe, Trauer, gesellschaftliche Ereignisse sowie über bekannte Persönlichkeiten und Gefallene Kurdistans. Er sah sich als Nachfolger von Ehmedê Xanî und Seydayê Tîrêj. Sein erster Gedichtband Banga Yekîtî bo Azadî erschien 2012 im Nûbihar-Verlag. Mizgîniya Azadî ist sein zweiter Gedichtband.
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Mela Îmadedîn Gurdilî wurde 1933 im Dorf Elebociyan im Gebiet von Farqîn geboren. Sein Vater stammte aus Kirîva in Gurdilana Sêrt, weshalb er den dichterischen Beinamen „Gurdilî“ trug. Er studierte an den Medresen Kurdistans und erhielt 1960 seine Lehrbefugnis von Seydayê Mele Ebdulayê Sergewra. Von 1959 bis 1978 war er als Mela in Aqûba bei Bismil tätig. Später arbeitete er in Diyarbekir im Bauamt. Er starb 2020.
Seine Liebe zur Heimat entstand unter dem Einfluss der Gedichte von Cîgerxwîn und wurde besonders durch den Kampf von Mela Mustefa Barzanî und seinen Gefährten geprägt. 1958 begann er, Gedichte zu schreiben. Neben seiner künstlerischen und wissenschaftlichen Arbeit war er politisch aktiv und wurde 1965 Mitglied der Partiya Demokrat a Kurdistanê (PDK) ya Tirkiyê.
Seydayê Gurdilî schrieb Gedichte über den nationalen Kampf, Liebe, Trauer, gesellschaftliche Ereignisse sowie über bekannte Persönlichkeiten und Gefallene Kurdistans. Er sah sich als Nachfolger von Ehmedê Xanî und Seydayê Tîrêj. Sein erster Gedichtband Banga Yekîtî bo Azadî erschien 2012 im Nûbihar-Verlag. Mizgîniya Azadî ist sein zweiter Gedichtband.