Buchdetails
Keştiya Bayê
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Beschreibung
Dieses Werk erzählt von den stillen Wunden Roboskîs – von Vätern, deren Kinder wie zerbrochene Rosenblätter aus dem Leben gerissen wurden. Zwischen Trauer, Erinnerung und den Stimmen einer verlorenen Kindheit entfaltet sich eine poetische Erzählung über Schmerz und das Unvergessliche.
Die Texte tragen den Klang leerer Höfe und verbliebener Stimmen in sich; Stimmen, die wie ein letzter Atemzug auf den Veranden zurückgeblieben sind. Kinder erscheinen darin wie Lämmer auf weiten Hügeln, unschuldig und voller Leben – bis ihre Wege abrupt verstummen.
Mit einer ruhigen, eindringlichen Sprache bewahrt das Werk die Erinnerung an jene, deren Namen zu früh in Richtung Friedhof getragen wurden. Ein poetisches Buch über Verlust, Erinnerung und die Zerbrechlichkeit des Lebens.