Destpêk · Pirtûk · Wehşê Di Hundirê Min de
Wehşê Di Hundirê Min de

Agahiyên pirtûkê

Cîld Taschenbuch
Ziman Kurdisch (Kurmacî)
Sala çapê 2026
Hejmara rûpelan 164
Mezinahî (D/F/K) 19,5/13/0,7 cm
Giranî 161 g
Çap 3. çap
ISBN 9786256271708
Weşanger
Akkoyunlu 1. Kûçe, Akkaynak apt no:15/D,
21100 Yenişehir/Diyarbakır
wesanensar@gmail.com

Helîm Yûsiv

Wehşê Di Hundirê Min de

€9,99

TVA tê de ye. Şandin zêde ye

Şandina li seranserê Ewrûpayê
Vegerandina 14 rojan
Dayîna ewle
Danasîn

Ein sorgfältig ausgewähltes Werk kurdischer Literatur – kuratiert für Leserinnen und Leser, die Sprache, Geschichte und Kultur vertiefen möchten.

In diesem surrealen Roman schildert Helîm Yûsiv auf eindringliche Weise Angst, menschliche Brutalität, Kolonialismus, Macht und groteske Albträume. Zudem beleuchtet er den Zusammenhang zwischen Macht und Angst.

Frantz Fanon sagt: „Koloniale Völker akzeptieren tief in ihrem Innersten keine Autorität, die ihnen aufgezwungen wird; sie wurden beherrscht, aber sie wurden nicht gezähmt; sie wurden herabgewürdigt, aber sie glauben niemals an ihre eigene Herabwürdigung.“ Es wird deutlich: Ganz gleich, wie sehr man ein Sklave ist – tief im Inneren akzeptiert der eigene Geist weder Sklaverei noch Knechtschaft. Wie Hemîdo in dem Roman „Wehşê Di Hundirê Min de“ zu sich selbst findet, seinen Hammer ergreift und alle Statuen zerschlägt, ist ein Symbol der Rebellion gegen die Autorität, eine Rebellion gegen den Kolonialismus.

Agahiyên pirtûkê
Cîld Taschenbuch
Ziman Kurdisch (Kurmacî)
Sala çapê 2026
Hejmara rûpelan 164
Mezinahî (D/F/K) 19,5/13/0,7 cm
Giranî 161 g
Çap 3. çap
ISBN 9786256271708
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Akkoyunlu 1. Kûçe, Akkaynak apt no:15/D,
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Danasîn

In diesem surrealen Roman schildert Helîm Yûsiv auf eindringliche Weise Angst, menschliche Brutalität, Kolonialismus, Macht und groteske Albträume. Zudem beleuchtet er den Zusammenhang zwischen Macht und Angst.

Frantz Fanon sagt: „Koloniale Völker akzeptieren tief in ihrem Innersten keine Autorität, die ihnen aufgezwungen wird; sie wurden beherrscht, aber sie wurden nicht gezähmt; sie wurden herabgewürdigt, aber sie glauben niemals an ihre eigene Herabwürdigung.“ Es wird deutlich: Ganz gleich, wie sehr man ein Sklave ist – tief im Inneren akzeptiert der eigene Geist weder Sklaverei noch Knechtschaft. Wie Hemîdo in dem Roman „Wehşê Di Hundirê Min de“ zu sich selbst findet, seinen Hammer ergreift und alle Statuen zerschlägt, ist ein Symbol der Rebellion gegen die Autorität, eine Rebellion gegen den Kolonialismus.